Warum fallen selbstgemachte Kerzen ein?

Hilfe gegen Löcher im Wachs

Nichts ist frustrierender im DIY-Prozess: Deine Kerze sieht nach dem Gießen perfekt aus, doch beim Abkühlen bildet sich plötzlich ein unschönes Loch um den Docht. Dass selbstgemachte Kerzen einsinken, ist eines der häufigsten Probleme beim Kerzengießen. Doch woran liegt das eigentlich?

Die Physik dahinter: Wachskontraktion Wachs dehnt sich aus, wenn es flüssig wird, und zieht sich beim Abkühlen wieder zusammen. Wenn die äußeren Wandschichten schneller fest werden als der Kern, entsteht im Inneren ein Vakuum, das die Oberfläche nach unten zieht. Das Ergebnis sind die berüchtigten „Sinkholes“.

So verhinderst du Löcher in deiner Kerze:

  • Gießtemperatur optimieren: Gieße das Wachs so kühl wie möglich (kurz vor dem Trübe-Punkt). Je heißer das Wachs, desto stärker zieht es sich zusammen.
  • Gläser vorwärmen: Wenn du hochwertige Duftkerzen im Glas gießt, wärme das Glas vorher leicht an (z. B. mit einem Föhn). Das verhindert einen „Kälteschock“ für das Wachs.
  • Der „Second Pour“: Behalte etwas Wachs zurück. Sobald die Kerze fast fest ist und das Loch sichtbar wird, gießt du eine hauchdünne zweite Schicht darüber, um die Oberfläche zu glätten.
  • Abkühlgeschwindigkeit: Lasse die Kerzen an einem Ort mit konstanter Zimmertemperatur abkühlen. Zugluft ist der Feind einer glatten Oberfläche.

Warum Best Bougie Kerzen immer perfekt sind:
Die Herstellung von hochwertigen Duftkerzen ist eine Präzisionsarbeit. Wir nutzen im Jahr 2026 modernste Verfahren und exakt abgestimmte Wachsmischungen, um sicherzustellen, dass jede Kerze eine spiegelglatte Oberfläche hat. Unsere starken Duftkerzen bieten dir nicht nur ein makelloses Design, sondern durch die Vermeidung von Lufteinschlüssen auch ein absolut gleichmäßiges Abbrennen als langanhaltende Duftkerze.

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